Chinas Katastrophe

Wasser China 05

Die Bevölkerung Chinas und Indiens müssen sich zukünftig auf auf einen massiven Wassermangel vorbereiten. Mehr als die Hälfte der chinesischen Grundwasservorräte sind bereits durch die Agrarwirtschaft verschmutzt worden. Diese Schwermetallbelastung vernichtet jährlich zehn Millionen Tonnen der Getreideernte. Auch in Indien ist die Situation noch bedrohlicher. Eine Studie sagt voraus, dass dort eine „extreme Wasserknappheit“ die Nahrungsversorgung bedroht. So soll im Jahr 2025 die Grenze zur absoluten Wasserknappheit überschritten werden.

Das Schwinden des Wassers

Weltweit schwinden die Reservoirs von Süßwasser.Dieser Vorgang gefährdet die die künftige Produktion von Lebensmitteln. Bei ihren Messungen stützen sich der Heidelberger Umweltphysiker Prof. Werner Aeschbach-Hertig und der Hydrogeologe Tom Gleeson von der kanadischen McGill Universität in Montreal sich auf Grund-wassermessungen und Satellitendaten. Eine ernste Gefahr sehen sie in trocken Gebeten in denen intensiv Landwirtschaft betrieben wird. So sinkt auf Grund der Wasser entahme von Aquiveren in Indien, den USA und weiten Teilen Chinas der Grundwasserspiegel beständig ab. Um einem  Zusammenbruch der Landwirtschaft vorzubeugen, fordern die Wissenschaftler dringend ein intelligentes Management der noch vorhandenen Wasserresourcen. Wes-  halb dies alles diese bedrohliche Entwicklung verschwiegen wird hat nur einen Grund. Die Menschheit darf nicht erfahren darf auf keinen Fall erfahren welche apokalyptische Kata- strophe ihr erneut droht.

Mehr dazu in: ´Das erste Zeichen´

wasserverteilung afrika

Wasserverteilung Afrikla

Die Botschaft des Sphinx

Sphinx 1887

Der Sphinx um 1887

Die Cayce – readings über Gizeh

Von Edgar Cayce existieren aus den 1930-er Jahren eine Reihe ungewöhnlicher Berichte die während seiner Trancezustände entstanden. Cayce wurde schon zu Lebzeiten als Prophet und Seher bezeichnet. Cayce behauptete in diesen Phasen der Trance in Kontakt mit einer `Höheren Ebene´ zu sein. Platon fand dafür schon um 400 v. Chr. Den Begriff ´m Weltseele`. Cayce nannte seine Botschaften readings, die Gedanken die ihm während des Kontaktes übertragen wurden. Meist enthielten sie eine Fülle von Andeutungen und Aussagen zur Zukunft der Menschheit, Atlantis und auch dem Gizeh Plateau.Durch Cayce soll auch eine frühere Inkarnation gesprochen haben, ein altägyptischer Priester namens Ra Ta, der ihm auch die verborgenen Informationen über den Sphinx zu enthüllen begann. Bei diesem Kontakten mit Ra Ta erfuhr Cayce,dass es im Sphinx eine Kammer der Auf- zeichnungen gab, die über ein Passage von der rechten Vorderpfote aus erreichbar war. Doch ohne Einvernehmen darf sie nicht betreten werden, da jene, die als Wächter zu- rückgelassen werden, nicht passiert werden dürfen, bis nach einer Periode ihrer Regen- eration im Berg. Cayce kryptische Andeutungen wurden oft so interpretiert, dass die Kammer die Aufzeichnungen des untergegangenen Volkes von Atlantis enthalten könnte.

Doch in Wahrheit reichen sie weiter als ein großes Weltenjahr zurück .

Mehr in `Das erste Zeichen´

Die Entdeckung

Innerhalb von nur siebzehn Jahren ist die Sahara im Sudan um hundert Kilometer weiter nach Süden vorgedrungen. Vor zehn Jahren holten sich die Einwohner von Khartum noch aus den damals knapp zehn Kilometer von der Stadt entfernten Wäldern ihr Brennholz. Heute müssten sie dafür fast hundert Kilometer zurücklegen. Auch der Tschad-See im Herzen Afrikas liefert heute weit weniger Fisch als noch vor 20 Jahren denn sein Wasser-inhalt hat sich infolge der Trockenheit stark verringert. Diese Naturereignisse lassen sich heute in ähnlicher Form an vielen Punkten auf der Erde beobachten. Als zwei Archäologen bei Grabungen unterhalb des Sphinx dem Wissen der Menschheit auf die Spurkommen, scheint sich eine Katastrophe zu wiederholen, die vor tausenden von Jahren zum Bau des Sphinx führte.

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Reste einer Siedlung in der Sahara

 Mars Überreste

Überreste einer untergegangen Kultur auf dem Mars

 

Das Gesicht

 

Noch immer ist das wahre Alter des Sphinx nicht geklärt. Ein gutes Dutzend Archäologen versuchten bisher zu dem unter ihm ruhenden Geheimnis vorzudringen ohne ein konkretes Ergebnis zu erzielen. Jahrhundertelang war der sagenumwobene Sphinx zum großen Teil im Wüstensand verborgen. Über die Deutung seines Kopfes herrscht immer noch Unklarheit, doch eine Theorie weist in eine ferne Vergangenheit. Der Forsche Robert Bauval vermutet, dass der Sphinx vor ungefähr 12.000 Jahren erbaut wurde als da Sternbild des Löwen im Osten zusammen mit der Sonne aufging. Im Sphinx sieht er den Wächter in Löwengestalt, der das Gizeh- Plateau bewachte.

 

Doch die Forschungen des amerikanischen Wissenschftlers Graham Hancock weisen in eine ganz andre Richtung. Er glaubt in jahrelangen Forschungen das Vorbild der Sphinx gefunden zu haben: Das Gesicht auf dem Mars, das von einer Vikingsonde am 25. Juli 1976 aufgenommen wurde.

 Marsgesicht

Das Marsgesicht

 

Das erste Zeichen

 

 

Könnte ein großer Teil der Erdoberfläche bald so aussehen wie auf diesem Bild? Viele Forscher sehen für die nahe Zukunft ein apokalyptisches Szenario: Nahezu die Hälfte der Menschheit wird unter Wassermangel leiden. Die Flucht vor der Trockenheit, wird nach Meinung der Forscher die Auswirkungen der Völkerwanderung im 5. Jahrhundert n. Chr. In den Schatten stellen.

 

Wüste

Die südliche Sahara

 

Sind also die ausbleibenden Niederschläge, wie sie jetzt in Kalifornien oder dem Süden Chinas beobachtet werden, die ersten Vorboten der Apokalypse? Jedenfalls steht fest, dass sich die Wüsten in allen Erdteilen immer weiter ausbreiten. Am Rande der Sahara ist dies genauso zu beobachten wie in denn Wüsten Asiens. Da auch in weiten Teilen dichtbesiedelter Zonen der Grundwasserspiegel immer rascher fällt, droht sich die Wasserknappheit immer mehr zu verschärfen.

 

Dürre in Kalifornien

verdorrte Maisfelder in Kalifornien

 

Seit langem versuchen Archäologen einem geheimnisvollen Zyklus auf die Spur zu kommen. Sie vermuten dass in den ältesten Bauwerken der Menschheit eine Antwort auf diese Frage zu finden ist. Eines davon ist der Sphinx auf dem Gizeh Plateau. Könnte er das erste Zeichen, eine Warnung an die Menschheit gewesen sein?